Oberfläche Dust – nach den Sternen greifen

Wände werden oft missverstanden. Sie setzen keine Grenzen, sie erweitern den Horizont – zumindest unsere Oberfläche Dust. Sie ist keine Barriere. Sie ist wie ein Blick in die Weiten des Universums. Die beruhigenden Farbtöne, zurückhaltend und auffallend zugleich, zeichnen einen beeindruckenden Sternenhimmel nach. Und der sanfte Schimmer gibt die Besonderheiten des Weltalls wider. Ob goldener Kometenschweif oder silberner Sternenstaub – nie waren wir dem Universum so nah.

Unsere subtil akzentuierte Oberfläche Dust lässt aber nicht nur tief in den Sternenhimmel blicken. Erstmals können wir die geheimnisvollen Formen des Weltalls auch hautnah erleben. Wir können buchstäblich nach den Sternen greifen, den Mond berühren, den geschmeidigen Sternenstaub direkt unter unseren Fingern spüren, vorbeiziehenden Kometen hinterherjagen. Dust macht uns zu Pionieren, zu mutigen Entdeckern, zu furchtlosen Weltraumforschern. Denn wer kann schon von sich behaupten, dass er mit dem Universum auf Tuchfühlung war? Ganz ohne das Haus zu verlassen?

Unsere subtil akzentuierte Oberfläche Dust lässt aber nicht nur tief in den Sternenhimmel blicken. Erstmals können wir die geheimnisvollen Formen des Weltalls auch hautnah erleben. Wir können buchstäblich nach den Sternen greifen, den Mond berühren, den geschmeidigen Sternenstaub direkt unter unseren Fingern spüren, vorbeiziehenden Kometen hinterherjagen. Dust macht uns zu Pionieren, zu mutigen Entdeckern, zu furchtlosen Weltraumforschern. Denn wer kann schon von sich behaupten, dass er mit dem Universum auf Tuchfühlung war? Ganz ohne das Haus zu verlassen?